WHY DO YOU SHOP?
HAS BEEN SERVING SHOPPERS IN THE FOLLOWING CITIES:

Copenhagen, Denmark
Hamburg
Polverigi, Italia
Münster/Westfalen
Frankfurt/Main
Leipzig
Berlin
Halle/Saale
Biella, Italia
Stockholm, Sweden
Gotheborg, Sweden
São Paulo, Brazil

Links:

Biella:
www.cittadellarte.it/
www.likeyou.com

Berlin:
www.volksbuehne-berlin.de

Münster:
www.pumpenhaus.de

Stockholm/Gotheborg
www.socialisterna.org
www.vartgoteborg.nu

São Paulo
www.pensajose.org

www.sesc.com.br
www.br.news

PUBLICATIONS:
Carl Hegemann (Hg.) "Einbruch der Realität" Politik und Verbrechen, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Alexander Verlag Berlin, ISBN3-89581-085-1, Juni 2002
www.alexander-verlag.com, www.volksbuehne-berlin.de

Alladi Venkatesh, "Why Do You Shop? (A Conversation with Judith Wilske Followed by a Photo Essay), Consumption, Markets and Culture, Vol. 3(4), pp. 297-330, © 2000 OPA, www.crito.uci.edu

SELECTED PRESS:

ALLEGRA: Reportageclip: Shoppingbuch.
www.allegra.de

brand eins, "Die Frage ist die Antwort", Ausgabe 01/2000

DER SPIEGEL, 51/1999, "Shoppen mit Sticker"

AMICA, 7/99, "Kauf mich!"

VIERTELVOR, "WHY DO YOU SHOP?, Wenn das Theater den alltäglichen Kaufrausch untersucht."

FAZ 20.8.2000, "Die Stadt als Bühne"

BILD FFM 18.8.2000, "Richtig EInkaufen"

Frankfurter Rundschau, 18.8.2000 "Shoppen und Foppen",
FR-Archiv

DER HANDEL, 9/2001, "Einkaufen macht glücklich"

MARIE CLAIRE, 9/2000, "Duftmarke"

SZENE HAMBURG, Hamburg kauft ein, Special 1/2000, "Enklave der Selbstbestimmung"

SPECIAL PRESS:
"Mein erstes Shopping Buch" /
"My first Shopping Book"

NOVO-MAGAZIN ON CENSORSHIP IN GENERAL:
www.novo-magazin.de

DEUTSCHER PREDIGT PREIS:
www.predigtpreis.de

ART MEDIATION:
www.artmediation.org

DIE ZEIT:
www.zeit.de

BERLINER ZEITUNG, 28.3.2000, "Akzeptiere nichts Selbstgebasteltes!,
Das einzige Buch, das auf der Leipziger Buchmesse einen eigenen Stand ganz für sich allein hatte, war ein Kinderbuch mit dem Titel: "Mein erstes Shopping Buch". Das heißt, eigentlich war es...", Feuilleton, Archiv

BILD DRESDEN, 4.4.2000, "Erstes Shopping-Buch für Kids ist ein Schock"

BILD DER FRAU, 29.5.2000, Aufreger der Woche: Skandalöses Kinderbuch rät: "Zu wenig Taschengeld? Dann müsst ihr klauen!"

FAZ, 01.07.00
"Merke: Es ist besser, viel Geld zu haben"
Beißt nicht, will nur spielen: das Shoppingbuch für Kinder. Von manchen Büchern geht eine gewisse Angriffslust aus. Sie sind wie junge Hunde, die unvermittelt an nichts Böses ahnenden Spaziergängern hochspringen ... Bilder und Zeiten. www.faz-archiv.de

FAZ 24.11.00
"Kinderkonsum"
Es sollte ja durchaus eine Provokation sein, und die Sache kam auch sehr schön ins Laufen, als Freunde des guten Kinderbuches darauf aufmerksam... Feuilleton, www.faz-archiv.de

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 14.12.2000, "Wenn ihr mein Taschengeld nicht erhöht muss ich klauen. Seltsame Tipps für Kinder ab drei: Mein erstes Shopping Buch auf dem Index.

SÄCHSISCHE ZEITUNG, 6.12.2000, "VIEL GELD - VIEL SPASS", sz-online.de

THEATER DER ZEIT, 12/2000, Rezension

STERN, 50/7, Dezember 2000, "Indiziert, Für Kinder verboten"

TAZ, 12.12.2000, "Born to shop" Die Bundesprüfstelle indiziert jetzt "Mein erstes Shopping Buch" gerade wie neonazistische und pornographische Titel. Denn EInkaufsregeln wie "Kaufe das, was deine Freunde sich nicht leisten können", sind sozialethisch desorientierend. taz-archiv

TAZ, 19.12.2001, "Anleitung zum Konsumterror",
www.taz.de

TAZ Bramen, 15.12.2000, "Who´s afraid of Shopping? Why do you shop? lesen das indizierte "Mein erstes Shopping Buch" taz-archiv

HEISE ONLINE, newsticker, 17.12.2000, "Unterwanderer aber können nicht nur in den USA so fürchterlich heimtückisch sein, und das auch noch in Büchsen wie in Büchern..." archiv.heise.de

TV:
NDR aktuell, Dezember 2000
ARD Nachtjournal 23.12.2000
Deutschlandfunk: Sendung "Lange Nacht", 19.01.02, www.dradio.de

Foto: Arno Declair
logoweiss